In France and the UK, large majorities say the economy is getting worse, 67% in France and 63% in the UK, far above the global median. This tracks years of high taxes, heavy public spending, immigration, and expansive welfare systems that produced weak growth and rising debt rather than broad prosperity. Left promises may sound nice in theory, but they never work. Majorities notice something is wrong with the promised left prosperity.
High taxes and generous welfare blunt incentives to work, hire, or invest. When the state claims a large share of output and spending outpaces the productive base, private capital formation is crowded out. Both countries show the pattern: subdued growth, difficult debt dynamics, and stagnant living standards despite high spending.
Public opinion registers the gap between the promised left model and results. Improvement requires tighter control of spending, better-targeted benefits that do not discourage work, and tax structures that reward productivity. None of this will happen, the left in both countries seriously demands even higher taxes and more state, which would throttle growth, progress, and innovation further. Imagine the pessimism rates then.
Germany's demise is self-inflicted and will one day be studied as the largest self-sabotage of a developed country. While Swiss industry grows, German industrial production contracts. Here are few major reasons for this debacle:
1. Energy made too expensive and unreliable by closing nuclear plants and building dependence on unreliable supplier Russia. As a result energy intensive industries are in free fall, or simply move production abroad.
2. Grotesque overregulation and bureaucracy throttling investment, growth, capital formation, and innovation, nationally and by implementing the highest EU standards instead of the minimum required.
3. Arrogance and complacency. Remember the VW managers laughing at Tesla a few years ago? Imagine their view of Chinese competition then.
4. Last-century corporate governance and labor laws unfit for a fast-changing, AI-fueled world. Executives waste time negotiating with unions and spend billions on severances instead of innovation and competitiveness.
5. Absurd overtaxation, salaries not much higher than national average get one into the top income tax rate of 42%. This throttles entrepreneurship, motivation to build, innovate and create jobs for others.
None of this changes, there are no structural reforms, and the left in government will tax entrepreneurs more instead, further throttling growth. Enjoy your prosperity Germany, it won’t last forever.
Nothing better explains Germany's demise than the comparison with Switzerland.
Switzerland has much higher salaries and a stronger currency, yet it keeps growing and its industry thrives while German industrial production implodes. The reason is simple, Swiss productivity keeps
After Bill Gates became friends with Warren Buffett, he began to diversify his portfolio and sold Microsoft shares.
Bill Gates' fortune today is 138 billion dollars, if he hadn't diversified it would be 1.33 trillion dollars.
#NavidIrani ist mein iranischer Pate. Er sitzt im Gefängnis, unter anderem, weil er im ZDF über Freiheit für seine Heimat gesprochen hat. Das geht aus der Anklageschrift hervor. Am Sonntag steht er vor Gericht & könnte eine drakonische Strafe erhalten. Eure Aufmerksamkeit hilft!
Es ist der beste und der deutscheste aller Klassiker, dass die ganzen Luisa Neubauers und Danger Dans die Last ihrer Ideologie nach unten delegieren, während sie das eigene Privileg zum unumgänglichen Opfer für das Ganze verklären.
Germany was known for hard work, reliability and punctuality. “Made in Germany” was a globally respected mark of quality. Now they don’t even show up for work.
The German left understood that control of education and media is key to indoctrination. They even did not hide their goals, they called it the March through the Institutions.
Isn’t it amazing that left indoctrination can turn a globally respected powerful country into a laughing stock? If the left can destroy Germany, what can they do to your country?
Isn’t this funny? Berlin state “workers” take on average 36 days of “sick” leave per year. If almost two months is the average, there must be people taking several months per year.
How is that even possible? Why is obvious fraud not sanctioned? And then people who don’t even
Most European capitals are economic engines. Remove Prague and Czechia’s GDP per capita drops 22.5%, Brussels takes 21% off Belgium, Stockholm 19%, Paris 13.6%. Remove Berlin and Germany’s GDP per capita barely moves: –0.4%.
Isn’t that telling? Other capitals concentrate corporate headquarters, banks, law firms, consultancies and high-value private services, Berlin concentrates government, NGOs and administration. Berlin’s unemployment and welfare rate is about 70% higher than the German average. Only about 33% of Berlin‘s residents are employed is in the private sector.
Anyone surprised that 57% voted for far-left and left parties in last Sunday’s Berlin elections? Of course they vote for parties that promise money for nothing, scream “tax the rich” and seriously call this nonsense “social justice.”
Wie immer bei sozialistischen Experimenten: Es braucht Kapital, das verbrannt werden kann. Zugleich versiegen die Anreize zu Investitionen. Kurzfristig erscheint der #Kapitalverzehr wie ein Free Lunch für diejenigen, die staatlich verbilligte Wohnungen ergattern. Mittelfristig werden dadurch die Probleme nur größer. Eine antimarktwirtschaftliche Politik unterhöhlt das Fundament des Standorts, was die Allgemeinheit schleichend mit schrumpfendem Wohlstand zu spüren bekommt. Ausnahmen: Keine.
Der feuchte Traum der deutschen Sozialisten ist es, den Klimaschutz und die Klimamaßnahmen im Grundgesetz zu verankern. Daraus resultieren 20-Jahrespläne, die für jeden Sektor in der Wirtschaft, im öffentlichen Bereich und für Privathaushalte verpflichtende Vorgaben machen. Sobald dieses Ziel erreicht ist, sind Wahlen im Grunde überflüssig geworden, weil die politische Richtung gar nicht mehr abgewählt werden kann. Dann haben wir endlich die Scheindemokratie („UnsereDemokratie“), in der Propaganda und Haltung zur Staatsräson gehören. Und weil sich das Primärziel, eine „Verbesserung“ von Wetter und Klima, in der Praxis gar nicht erreichen lässt, egal welche Anstrengungen der Staat auch unternimmt, kommt der Bürger und Wähler nie wieder aus dieser Tretmühle heraus.
German industry is not in a recession, it is in a deep structural crisis. Germany is squeezed between US tech innovation and China’s massive expansion of manufacturing capacity.
More debt and government spending will not solve such a structural crisis.
Germany is in a deadly spiral. Its industry is imploding, only the government still creates “jobs“. The population is aging fast, and lifelong welfare is a huge pull factor for unskilled immigration.
There are no reforms, only higher taxes further throttling growth.
Good luck
Ach, Lars.
Du hast diese Woche eine neue Gründerzeit ausgerufen. Beim Branchendialog Ost, drei Wochen vor den Landtagswahlen, mit rund 50 jungen Unternehmen im Finanzministerium. Eine ausformulierte Strategie gab es noch nicht, dafür ein Zitat, das hängen geblieben ist:
Dass Deutschland keine Tech-Giganten habe, liege nicht an mangelndem Talent oder Ideen, sondern an einem Ökosystem, in dem die Unternehmen nicht wachsen könnten.
Ich verrate dir jetzt mal was, Lars.
Du bist das Ökosystem.
Denn Ökosystem klingt nach Wetter. Nach etwas, das über einem Land liegt und das man betrauern kann. Dieses hier wurde beschlossen. Paragraf für Paragraf, Legislaturperiode für Legislaturperiode.
Ich mach es dir konkret.
Dass Deutschland keine Tech-Giganten hat, liegt daran, dass du drei Monate auf eine Steuernummer wartest und in dieser Zeit keine Rechnung schreiben darfst.
Es liegt daran, dass anderthalb Jahre später alles auf einmal kommt. Nachzahlung, rückwirkende Vorauszahlungen, nächste Rate hinterher. Und das Geld längst in Leuten und Wachstum steckt.
Es liegt daran, dass die Herabsetzung dieser Vorauszahlungen beantragt werden muss. Mit Prognose. Beim selben Amt, das die Zahl gerade festgesetzt hat.
Es liegt daran, dass du als Gründer erst mal recherchieren musst, welche Programme es überhaupt gibt, wer zuständig ist und wo du dich meldest. Danach schreibst du zwanzig Anträge bei einer Förderbank und belegst, dass dein Business Case nicht von einer KI stammt. Das alles vor dem ersten verkauften Produkt.
Es liegt daran, dass es niemandem einfällt, mir bei der Gewerbeanmeldung einfach eine Checkliste in die Hand zu drücken. Was jetzt kommt, wen ich anrufen muss, was mir zusteht. Eine Seite. Die Kommune weiß in diesem Moment als Erste, dass es mich gibt, und sagt nichts.
Es liegt daran, dass viele kommunale Wirtschaftsförderungen datentechnisch nicht mitbekommen, dass sich vor ihrer Haustür ein Unternehmen gegründet hat. Das Handelsregister ist öffentlich, man könnte es nach dem eigenen Ort filtern. Stattdessen arbeitet man dort wie in einem Museum, nur ohne Führungen.
Es liegt daran, dass wir im Vergaberecht am Kindertisch sitzen. Referenzen, Mindestumsätze, Verfahren über Monate. 77 Prozent der Startups sagen, das System bevorzuge systematisch die Etablierten. Die Großen teilen den Kuchen, wir lernen dabei, wie man Formblätter ausfüllt.
Es liegt daran, dass 2025 über zwei Drittel aller Gründungen im Nebenerwerb passierten, weil sich niemand den ganzen Schritt traut.
Es liegt an einer Staatsquote von 49,5 Prozent. Zur Erinnerung: In der echten Gründerzeit, auf die du dich berufst, gab es nicht einmal eine Sozialversicherung. Die kam zwölf Jahre später, unter Bismarck. Damals wuchsen Unternehmen, weil der Staat noch nicht wusste, wie man das verhindert.
Und es liegt daran, dass dein eigener Entwurf den Spitzensatz auf 47 Prozent heben soll. Du willst Dax-Konzerne aus Ostdeutschland. Mit welchem Personal eigentlich? Die Leute, die man dafür braucht, rechnen als Erste nach.
Dein Vorschlag dagegen: Förderprogramme zielgerichteter ausgestalten.
Im DIHK-Report wünschen sich 73 Prozent Bürokratieabbau, 61 Prozent ein einfacheres Steuerrecht. Besseren Zugang zu Förderprogrammen wollen 32 Prozent.
Du lieferst Platz drei.
Es ginge auch einfach. Senkt die Unternehmenssteuern. Und lasst Gründern drei Jahre Ruhe: keine Körperschaftsteuer, keine Gewerbesteuer. Kein Antrag, keine Kommission, kein Verwendungsnachweis.
Weißt du, was der größte Hebel für unser Wachstum wäre, Lars?
Kein Fonds. Kein Programm. Kein Dialog.
Der Staat lässt uns in Ruhe. Und die SPD macht mal Pause von der Regierungsverantwortung.
Das Ökosystem würde sich erstaunlich schnell erholen.
@schieritz Bro, das verdammt "progressive" Berlin ist eine der wenigen Hauptstädte, die das Kunststück vollbringt, das BIP ihres Landes zu senken statt zu heben.
Das muss man als Hauptstadt überhaupt erstmal schaffen!
Also laber uns nicht voll von wegen Progressivität, Junge!
#Berlin Neuköllns scheidender #SPD-Bürgermeister Martin Hikel über #Islamismus und #Unterwanderung und die Realitätsverweigerung der #SPD: „In der SPD herrscht der identitätspolitische Ansatz vor und der bedeutet, den Islamismus einzubinden, anstatt den politischen Islam zu bekämpfen. So schreitet diese Unterwanderung im Sinne des orthodoxen Islam gesellschaftlich fort.“ Das schade „am Ende den demokratischen Parteien links der Mitte, der SPD und auch den Grünen. Bei den Linken ist man in der Frage ohnehin hoffnungslos verloren.“ #Demokratie#Deutschlandfocus.de/politik/deutsc…
Jugendliche mit Suizidgedanken benötigen professionelle psychotherapeutische Unterstützung. Keinen Queerverband mit Peerberatern, der DIY HRT, Windelfetisch und Ageplay normalisiert. Und ich bin es wirklich leid, wie hier eine angebliche Suizidprävention vorgeschoben wird, um weiter steuerlich subventioniert zu werden.
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11K Followers 1K FollowingWenn der Tag aus dem Erleben schwerer Verbrechen besteht, benötigt man einen sehr stabilen Wertekompass/persönliche Werte niemals politisch verscherbeln @SH_CDU
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1.6M Followers 1K Following"Tradition is not the worship of ashes, but the preservation of fire."
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