Höllenhitze und Dürre durch Windräder. Havard Studie belegt Erwärmung in der Nacht bis zu 0,7 Grad Celsius.
Der 2. Effekt ist wie folgend und viel stärker.
Dort, wo Windräder stehen regnet es stärker ab, wenn feuchte Luft ankommt (meist offshore oder Küste) und es bleibt heiße trockene Föhnluft übrig.
Diese bildet gigantische, statische Hitzehochs, die mehr Sonne und kurzwellige Strahlung bringen und den zusätzlich den Boden austrocknen.
Bitte teilen und kommentieren.
Ich habe meine sämtlichen Threads dazu angehängt, Thread bitte öffnen, vielteilig.
Danke für Ihr Interesse in der Angelegenheit!
Link: news.harvard.edu/gazette/story/…
"Ich bin schon vor etlichen Jahren von migrantischen Jugendlichen auf dem Heimweg geohrfeigt, zu Boden geworfen und mit Tritten spezialbehandelt worden. Das war keine große Sache, außer blauen Flecken und einer kaputten Brille war nichts. Ich habe das nicht angezeigt. Es war dunkel, ich hätte sie nicht präzise beschreiben können. Ob sie Arabisch sprachen oder Türkisch, könnte ich nicht mit Gewissheit sagen. Als ich einer linken Freundin davon erzählte, war ihre erste Reaktion der Satz: „Wieso weißt du dann, dass es migrantische Jugendliche waren?“
An dem Tag, an dem ich dies schreibe, ist am Berliner Hermannplatz ein junger Mann niedergestochen worden. Der Täter hatte ihn nach einer Zigarette gefragt, das Opfer war offenbar Nichtraucher. Der Stich wurde von hinten in die Nackenregion gesetzt, das machen sie fast immer, weil die Chance, dass der Stich tötet, dort am größten ist. Sie kennen sich aus. Später griff der gleiche Täter in einem Bus mit dem gleichen Messer eine Frau an. Dort konnte er festgenommen werden.
In der Zeitung war, was den Täter angeht, nur von „einem Mann“ die Rede. Die Kollegen könnten sich ihre Nebelkerzen sparen. Sie sagen dann immer, dass sie Männer mit Migrationshintergrund vor Pauschalisierungen schützen wollten. Viele der Opfer haben den gleichen Hintergrund. Ist deren Schutz zweitrangig? Wir alle, die wir in Deutschland leben, sind potenzielle Opfer."
welt.de/debatte/plus6a…
VW kündigt 100.000 Tarifverträge - "Gewerkschaften kündigen Widerstand an". Leute, euer Widerstand kommt Jahre zu spät. Ihr hättet euch widersetzen müssen, als VW durch unsinnige EU-Vorgaben sowie einseitige politische Ausrichtung auf E-Autos kaputt gemacht wurde. welt.de/wirtschaft/art…
@NorbertBolz Das kann man so sehen.
Es soll jedoch angeblich Betrachter der letzten 6 Jahre geben, welche sehr wohl zur Auffassung gelangten, Vermögen würde verteilt.
Der US-Bondmarkt preist jetzt vier weitere Zinsschritte um 25 Basispunkte bis Juni 2027 ein. Inklusive der September-Erhöhung ergibt das +125 Basispunkte.
Vor neun Monaten erwartete derselbe Markt (und ich bis heute) mindestens 100 Basispunkte Senkungen. Das ist eine Kehrtwende um 225 Basispunkte in wenigen Monaten – nicht in Jahren.
Die 10-jährige US-Note ist in wenigen Wochen um fast 60 Basispunkte gestiegen, Höchststand seit Juni 2002. Die 30-jährigen Anleihen in drei Monaten um knackige 70 Basispunkte.
Das setzt Banken wie z.B. Bank of America zu. In der Covid-Geldflut haben sie massiv langlaufende Anleihen gekauft, die nun extrem an Wert verloren haben. Man spricht von Hunderten von Milliarden.
Banken wackeln wieder.
Treasury und Administration halten sich bedeckt und lassen den Bondmarkt fallen. Der Markt handelt, als käme 7 %+ Inflation zurück und die Fed würde bald wieder 50er-Schritte machen.
Das ist der Bondmarkt. Der Markt, der nicht lügt. Der Aktienmarkt wirkt dagegen wie ein Kindergeburtstag – auch wenn die Aktienquote der US-Haushalte massiv gestiegen ist.
Diese Zinsanstiege sind bei den Verschuldungsgraden westlicher Staaten nicht zu stemmen. Es werden Dinge passieren, die noch niemand von uns erlebt hat. Massive Volatilität ist nur eines davon.
Wir leben in bewegten Zeiten. Schnallen wir uns an.
Mehr im 100. Podcast am Freitag mit @docbrandenburg. Wer hätte gedacht, dass so viele Menschen am Innenleben der Kapitalmärkte interessiert sind? Dafür lohnt es sich weiterzumachen. Danke an jeden Hörer und jeden Kommentar der letzten 99 Wochen.
Truflation ist kein Amt, keine Destatis-Pressemitteilung und keine EZB-Folie.
Es ist ein unabhängiger Index, der täglich Millionen echte Marktpreise aus Dutzenden Quellen zusammenzieht – nicht die geschönte Warenkorb-Statistik, mit der man uns seit Jahren die Kaufkraft schönrechnet.
Seit Januar 2020 hat der durchschnittliche UK-Bürger laut Truflation über 38 % Kaufkraft verloren.
Deutschland: 26,05 %.
Mehr als ein Viertel. In sechs Jahren !
Wer das „gefühlte Inflation“ nennt, hat entweder keine Einkaufstüten mehr oder sitzt in einem Gremium.
Offizielle CPI/HICP-Zahlen liegen darunter – wie immer. Truflation liegt näher am Kühlschrank.
Kontoguthaben über die Monatsreserve, Festgeld zu 2 %, „sichere“ Staatsanleihen: Das ist die stille Enteignung.
Physisches Gold und Silber, Bitcoin, wenig EU-Bankguthaben. Wer noch wartet, schenkt Ursula und Merz den Rest und gibt sich selbst den Rest.
Quellen:
Truflation UK Aggregate, offizielle CPI/HICP.
Anthropic will an die Börse.
Zielbewertung: über 2 Billionen Dollar !!
Das ist mehr als doppelt so viel wie die letzte private Runde im Mai: 965 Milliarden.
Jetzt liegt der S-1 auf dem Tisch.
Nackte Zahlen, keine Folien.
Umsatz 2025: knapp 4,6 Milliarden Dollar.
Zwölffach in einem Jahr.
Klingt nach Rakete.
Betriebsverlust: 8,06 Milliarden.
Nettoverlust: 42 Milliarden – inklusive einer Buchungswelle von rund 34 Milliarden, weil frühere Finanzierungen plötzlich viel mehr Aktien wert sein sollen.
Rechenleistung und Infrastruktur 2025: 7,33 Milliarden. Mehr als die Hälfte der gesamten Betriebskosten. Dreimal so viel wie 2024.
Und der Satz, den Wall Street am liebsten überliest:
Fast 25 Prozent des Umsatzes kamen von zwei Kunden.
Viele der großen Enterprise-Kunden sitzen nicht auf langen Verträgen. Die können morgen den Hahn zudrehen.
Cash Ende 2025: 20,28 Milliarden.
Compute-Verpflichtungen „in den kommenden Jahren“: 518 Milliarden.
Zwanzig Milliarden in der Kasse. Fünfhundertachtzehn Milliarden Verpflichtung.
Wer glaubt, das finanziert sich aus dem laufenden Geschäft, hat noch nicht oft eine Bankbilanz gelesen.
Die ARR-Story danach ist das Gegenargument der Banker: Mitte 2026 schon über 65 Milliarden annualisiert,
Zielmarken Richtung 100–110 Milliarden bis Jahresende. Dann sieht 2 Billionen auf einmal nach 18x Umsatz aus, nicht nach Science-Fiction.
Beides kann gleichzeitig wahr sein:
Das Wachstum ist real.
Die Abhängigkeit von Compute, Cloud und zwei Großkunden auch.
IPO wahrscheinlich nach den US-Zwischenwahlen im November. Lead-Banken: Morgan Stanley, Goldman, JPMorgan, Citigroup.
Es soll der größte Börsengang der Geschichte werden – größer als SpaceX.
Das Muster kennt man:
Erst druckt man das Geld.
Dann fließt es in Chips, Rechenzentren und Modell-Labs.
Dann darf Retail über den IPO die letzte Meile bezahlen.
NVIDIA kauft die Abhängigkeiten. Anthropic verkauft die Tokens.
Amazon und Google liefern den Strom.
Der Prospekt warnt nebenbei vor „existenziellen Risiken für die Menschheit“.
Nacktes Geld heißt: nicht die Vision kaufen, die Rechnung.
Keine Kaufempfehlung. Jeder entscheidet einsam und hart nur für sich.
Ich kaufe kein Stück und shorte wenn die Valuation da kommen sollte.
Gold, Silber, Bitcoin bleiben das, was sie sind – Schutz vor den Gelddruckern.
Wer ein Stück vom Vermieter der Rechenleistung will, muss die Kundenkonzentration und die 518 Milliarden Verpflichtung mit einpreisen. Nicht die Pressemitteilung.
Quellen: Reuters zum S-1, 28. Sept. 2026.
Wir leben in bewegten Zeiten 🙂
Lieber @JonasToegel dazu gerne auch mein Buch mit Hauke Ritz, Endspiel Europa (von 2022), das mich vermutlich meinen Job gekostet hat; sowie mein Buch über die Heartland-Theorie von 2024. Wir wissen das alles seit langem, aber es scheint Wenige zu interessieren oder zu stören?
Warum nur? Es ist so selbstzerstörerisch….
In westlichen Medien wird oft behauptet, der Ukraine-Krieg sei ein unprovozierter Angriffskrieg Russlands, der 2022 plötzlich begonnen habe.
Dabei lässt man jedoch entscheidende Informationen weg:
Das betrifft nicht nur die Vorgeschichte (NATO-Osterweiterung, Putsch 2014). Man
Die deutsche Energiewende bis zur Klimaneutralität ist physikalisch und wirtschaftlich unmöglich
Wir befinden uns mittlerweile in einem fortgeschrittenen Stadium der deutschen Sonderform der Energiewende mit Sonne und Wind, die niedrig hängenden Früchte sind abgeerntet. An hellen Sommernachmittagen und Tagen mit gut Wind und Sonne gleichzeitig schaffen es EE schon heute, den derzeitigen Strombedarf zu decken. Leider ist es im Spätherbst genau umgekehrt, da liefern sie wenig bis nichts. Und das wird immer so bleiben, unabhängig vom weiteren Ausbau der Anlagen, welcher bei Windkraft ohnehin nicht mehr weit entfernt ist von seinem Gesamtpotential.
Es braucht also Speicher. Machen wir ein Gedankenexperiment: Der Bedarf an Speicherstrom in der dunklen Jahreszeit soll bei etwa 100 Terawattstunden liegen, das ist eine gute Praxisannahme. Die dafür benötigten Batterien hätten einen Flächenbedarf wie das komplette Saarland, und würden etwa 10 bis 20 Billionen Euro kosten. Da man sie nur für einen Ladevorgang pro Jahr braucht, liegen die Speicherkosten dann bei etwa 5 bis 10 Euro - pro Kilowattstunde!
Also machen wir es mit Wasser. Wir lassen den ganzen Bodensee im Herbst und Winter leerlaufen in einem gigantischen Rheinfall-Kraftwerk. Leider brauchen wir unten einen zweiten Bodensee, aus dem wir im Sommer das Wasser wieder hochpumpen. Aber es gibt noch ein Problem: Um mit dem ganzen Bodensee 100 TWh Strom zu produzieren, brauchen wir eine Rheinfallhöhe von - 850 Metern!
Letzte Ausfahrt Wasserstoff? Praktisch alle geplanten Großprojekte sind aus Kostengründen abgesagt oder auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Die Konversionsverluste sind riesig, die Speicher- und Transportfähigkeit von molekularem H2 technisch aufwändig. Auch hierzu gibt es Modellrechnungen, die aber alle davon ausgehen, daß der überschüssige Strom im Sommer quasi umsonst ist, und die Kosten sind am Ende trotzdem gewaltig.
Man kann es drehen und wenden, wie man will. Das unlösbare Problem einer Speicherung riesiger Strommengen über Monate hinweg bei einer Auslastung von 1 pro Jahr ist wirtschaftlich nicht darstellbar. Man kann das gut an einer Autobatterie demonstrieren: Sie dürfte nicht mehr als einen Euro kosten, um unter diesen Bedingungen über die Lebenszeit hinweg wirtschaftlich zu sein.
Man muss fliehen, solange man noch darf. Es ist bitterernst, und ich bin ganz bei Markus @Haintz_MediaLaw.
Sieht man Bilder vom Steinmeier-Präsidenten-Simulanten „beim Bad in der Menge“ und den Applaus der Rentner – meist Staatspensionäre mit 3x-Rentenniveau, Multifunktionsjacken, grausamen Frisuren und Tagesschau-Syndrom –, ist klar: Die produktiven Steuerzahler haben sich ihren eigenen Krieg seit Langem vorbereiten lassen.
Todtoleriert ! Weil der Glaube an den Staat grösser war als die Erfahrung aus eigener Arbeit und Leistung wohlhabend zu werden, oder?
de.euronews.com/my-europe/2026…
DEUTSCHLAND KANN ES NOCH. UND GENAU DAS IST DAS EIGENTLICH TRAGISCHE.
Lest euch bitte diesen Artikel durch. Wirklich. Auch wenn ihr von Physik ungefähr so viel versteht wie der durchschnittliche Bundestagsausschuss von Projektmanagement. Keine Sorge: Der Text ist so vorsichtig und einfach geschrieben, dass niemand Gefahr läuft, sich an einem technischen Detail zu verschlucken. Mich persönlich interessiert natürlich sofort: Welche Laserarchitektur? Welche Pulsenergien? Welche Targets? Wie sieht der Tritiumkreislauf aus? Wie bekommt man aus einem physikalischen Experiment ein Kraftwerk mit vernünftigem Wirkungsgrad und Wiederholrate? Davon steht mir viel zu wenig drin. Aber geschenkt. Denn allein das, was dort passiert, ist bemerkenswert.
Das Darmstädter Unternehmen Focused Energy will auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Biblis das weltweit erste kommerzielle Laserfusionskraftwerk bauen. Bis Mitte der 2030er soll dort ein entsprechender Standort entstehen. Das Unternehmen hat gerade 240 Millionen Dollar in einer Series-A-Finanzierung eingesammelt – nach eigenen Angaben die bislang größte vollständig gesicherte Series A der weltweiten Fusionsbranche. Investoren kommen aus Deutschland, Europa, Asien und der Golfregion.
Und jetzt haltet euch fest:
Das sind Deutsche.
Ja.
Diese Menschen existieren wirklich.
Zwischen Taskforces, Förderanträgen, Datenschutzfolgeabschätzungen, Transformationsbeauftragten und parlamentarischen Wortmeldungen wachsen in diesem Land immer noch Ingenieure heran, die morgens nicht aufstehen und fragen:
„Was könnte man heute noch verbieten?“
Sondern:
„Wie bauen wir ein Fusionskraftwerk?“
Was für ein Kulturschock.
Focused Energy arbeitet mit Trägheitsfusion beziehungsweise Laserfusion. Winzige Brennstofftargets aus Deuterium und Tritium sollen mit extrem leistungsfähigen Lasern so stark komprimiert und erhitzt werden, dass Fusionsreaktionen entstehen. Laserfusion ist auch der Fusionsansatz, bei dem bereits experimentell ein wissenschaftlich bestätigter Nettoenergiegewinn im Target erreicht wurde; der Weg zum wirtschaftlichen Kraftwerk ist allerdings noch lang.
Und genau hier bekomme ich regelmäßig diese Mischung aus Begeisterung und Brechreiz.
Denn Deutschland hat die Leute.
Wir haben Physiker.
Ingenieure.
Programmierer.
Maschinenbauer.
Chemiker.
Unternehmer.
Forscher.
Menschen, die technische Probleme anschauen, bei denen 99 Prozent der Bevölkerung nach dem zweiten Satz sagen würden: „Ich geh mal Kaffee holen.“
Und diese Leute sagen:
„Okay. Probieren wir.“
Das ist Deutschland.
Nicht das Deutschland, das jeden Sonntagabend in einer Talkshow sitzt und sich gegenseitig erklärt, wie kompliziert alles ist.
Nicht das Deutschland, das einen Wettbewerb darin veranstaltet, wer noch eine zusätzliche Regel auf einen bestehenden Regelstapel legen kann.
Nicht das Deutschland, das erst eine Technologie entdeckt, dann eine Arbeitsgruppe gründet, anschließend einen ethischen Beirat einsetzt und drei Jahre später ein 287-seitiges Papier mit dem Titel „Nachhaltige und gesellschaftlich resiliente Transformationspfade disruptiver Hochenergietechnologien“ veröffentlicht.
Sondern das Deutschland, das einfach sagt:
„Wir bauen das Ding.“
Und jetzt stellt euch bitte einmal vor, was hier möglich wäre, wenn wir diesem Teil des Landes nicht ständig einen politischen Rucksack voller Pflastersteine umschnallen würden.
Bezahlbare Energie.
Planbare Energie.
Schnelle Genehmigungen.
Kapital.
Forschung.
Eine Verwaltung, die beim Wort „Innovation“ nicht sofort nach dem Formular für die Risikofolgenabschätzung greift und versucht alles zu verhindern, was zu verhindern geht.
Politiker, deren erste Frage bei einer neuen Technologie nicht lautet:
„Wie können wir das regulieren?“
sondern:
„Was braucht ihr?“
Ich weiß.
Radikaler Gedanke.
Vielleicht braucht es dafür eine Taskforce.
Und dann schaut euch im Kontrast einmal einen durchschnittlichen politischen Tag in Deutschland an. Da diskutieren Menschen darüber, wie Deutschland technologisch wieder Weltspitze werden kann, und fünf Minuten später kommt die nächste Verordnung, die nächste Dokumentationspflicht, der nächste Eingriff, die nächste Steuer, das nächste Förderprogramm zum Ausgleich der vorherigen Belastung und anschließend ein Gipfel darüber, warum Unternehmen zu wenig investieren.
Währenddessen sitzt irgendwo in Darmstadt ein Ingenieur vor einer Simulation und versucht, Materie mit Lasern so stark zusammenzuquetschen, dass Atomkerne miteinander verschmelzen.
Zwei verschiedene Spezies. Gleicher Pass.
Das muss man sich einmal klarmachen.
Die einen beschäftigen sich mit der Frage, wie man einen Fusionsprozess kontrolliert, bei dem Temperaturen und Drücke entstehen, die unser normales Vorstellungsvermögen verlassen.
Die anderen brauchen drei Sitzungswochen, um sich auf die Überschrift eines Entlastungspakets zu einigen.
Und hinterher erklären ausgerechnet Letztere den Ersteren, wie Innovation funktioniert.
Da würde ich als Ingenieur irgendwann fragen:
„Entschuldigung, können Sie bitte kurz den Raum verlassen? Der Laser verliert sonst Leistung und wir schmeißen dann erst mal hin.“
Das eigentlich Großartige an diesem Projekt ist für mich deshalb gar nicht nur die Fusion.
Es ist der Beweis, dass Deutschland unter dem ganzen politischen und administrativen Geröll noch lebt.
Da unten arbeitet es noch.
Da denken Leute.
Da rechnen Leute.
Da bauen Leute.
Da riskieren Unternehmer Geld.
Da investieren internationale Kapitalgeber Hunderte Millionen Dollar in deutsche Technologie.
Und irgendwann kommt vielleicht tatsächlich Strom dabei heraus.
Nicht durch Beschluss.
Nicht durch Haltung.
Nicht durch einen Zehn-Punkte-Plan.
Und schon gar nicht, durch einen Grünen Politiker, der wieder ein neues Berichtshobby entdeckt.
Sondern weil jemand Physik verstanden und eine Maschine gebaut hat.
Genau deshalb ärgere ich mich so über dieses Land.
Nicht weil wir nichts können.
Sondern weil wir so verdammt viel können und uns trotzdem regelmäßig benehmen, als hätten wir beschlossen, es uns möglichst schwer zu machen.
Deutschland ist kein technologisches Entwicklungsland.
Deutschland wird nur gelegentlich so verwaltet, als müsse es eines werden.
Und ich muss wieder mit den Politikern schimpfen! Also Politiker, haltet bitte einfach mal die Klappe, lasst die Leute arbeiten, unterstütz die, statt nur zu kontrollieren, und an die Grünen: Bitte geht nach Hause, geschlossen.
An die Ingenieure:
Macht weiter.
Baut. Forscht. Rechnet. Scheitert. Probiert es noch einmal, auch wenn wir die schlechteste Regierung der Welt haben und die dümmste Energiepolitik.
Und wenn irgendeine Behörde irgendwann verlangt, dass ihr für den Fusionslaser noch eine Brandschutzbelehrung für den Pausenraum nachreicht:
Atmet tief durch, schmeißt die Politiker und Beamten und die ganzen nutzlosen Anhängsel raus.
Wir brauchen euch Ingenieure. Verzagt bitte nicht.
Denn während ein Teil Deutschlands noch darüber diskutiert, ob die Zukunft ausreichend reguliert wurde, versucht der andere gerade, eine kleine Sonne in Biblis anzuzünden.
Und wenn das funktioniert, steht wahrscheinlich fünf Minuten später irgendein Politiker davor und erklärt:
„Wir haben das möglich gemacht.“
Nein, die Ingenieure haben sich nicht so sehr behindern lassen, dass sie keine Lust mehr haben.
Ihr Politiker habt überhaupt nichts geschaffen, außer Stress, Bremsungen, Kontrollen, Formulare, die nutzlos sind...ich könnte die Liste einen Kilometer weiter schreiben.
Die Ingenieure haben es möglich gemacht. Ihr wart nur hoffentlich nicht schnell genug, es zu verhindern.
Fazit:
Diese Ingenieure sind der Beweis, dass Deutschland unter all dem politischen und bürokratischen Müll noch lebt. Sie forschen, rechnen und bauen – während sich an jedem Projekt ganze Schwärme von Bürokratiezecken festsetzen: Genehmigungen, Berichtspflichten, Abgaben, Nachweise, EU-Regeln, Formulare. Jede einzelne saugt ein viel zu viel Zeit, Geld, Aufmerksamkeit und Energie ab – und am Ende fehlt genau diese Energie dort, wo sie eigentlich gebraucht wird: bei Forschung, Entwicklung und Bau. Und trotzdem kriegen diese Leute es hin. Nicht weil der Apparat sie trägt, sondern obwohl er an ihnen hängt. Die einen bauen die Zukunft. Die anderen saugen sich an ihr fest.
@dummbrod 2011 beschloss D den Umbau seiner Energieversorgung.
Nicht 1 wirkliche Maßnahme hinsichtlich Speicherung von volatiler Elektrizität.
12 a fiel das Niemand auf…
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11K Followers 1 FollowingHallo ich bin Laura die fleißige KI von GFrei News
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8K Followers 6K FollowingUnternehmensberater; Rechtsanwalt; Investmentbanker, Ex-BBDO-Chef
MBA INSEAD; PhD
Liberal.
„What you incentivise, is what you get“.
49K Followers 139 FollowingGründer von QUERDENKEN-711 Stuttgart und der QUERDENKEN-Bewegung. (https://t.co/VhU9g8FVK5), digitaler aktivist (https://t.co/SGSXo8gpfa)
12K Followers 251 Following„Der höchste Grad von Freiheit ist es, freiwillig in einer intakten Gemeinschaft aufzugehen und ihr dienen zu dürfen.“ Höcke
8K Followers 1K FollowingFalls Freiheit überhaupt irgendetwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.(George Orwell)
11K Followers 4K Following„Freiheit ist die Ordnung, in der auch der Andersdenkende frei bleibt.“
Hier privat und unverblümt. Achtung oft mit Satire, Sarkasmus und Ironie !!
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9K Followers 71 FollowingDirecteur commercial de l'imprimerie à la retraite.
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